Letzte Zweifel vor dem Start?
Die Fragen, die HR und Führungskräfte uns vor dem Start am häufigsten stellen, mit ehrlichen Antworten. Mehr zu unseren Schulungen findet ihr beim Copilot-Training.
Wie verhindern wir, dass internes Know-how durch KI-Tools nach außen dringt?
Mit einem freigegebenen Werkzeug mit Firmenkonto und klaren Regeln, was hineindarf. Bei Microsoft 365 Copilot mit Arbeitskonto bleiben Eingaben im Microsoft-365-Rahmen eures Unternehmens und werden nicht zum Training verwendet. Heikel wird es bei privaten Gratis-Konten. Wir erarbeiten mit euch eine kurze KI-Richtlinie und üben in der Schulung an Beispielen, welche Daten tabu sind.
Wie gehe ich damit um, wenn Mitarbeitende private KI-Tools nutzen?
Verbote allein helfen selten, die Leute weichen dann aus. Besser wirkt ein sicheres Firmenwerkzeug, das mindestens so bequem ist, dazu klare Regeln, welche Tools erlaubt sind und welche Daten nie in ein privates Konto gehören. In unseren Schulungen üben die Teilnehmenden diese Unterscheidung an ihren eigenen Aufgaben.
Welche gesetzlichen Pflichten gelten für den Einsatz von KI?
Zwei Regelwerke betreffen fast jedes Unternehmen. Nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung müsst ihr die KI-Kompetenz eurer Mitarbeitenden fördern, seit 27. Juli 2026 in einer neuen Fassung, die kein bestimmtes Niveau pro Person verlangt. Die DSGVO gilt weiter, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden. Wir zeigen in den Schulungen, wo die Grenzen im Alltag liegen. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht. Mehr dazu: KI-Kompetenz nach Art. 4.
Wie messen wir, ob sich KI für uns wirklich lohnt?
Das legen wir vorher gemeinsam fest: Woran merkt ihr in sechs Monaten, dass es funktioniert? Oft sind das der Nutzungsgrad, Durchlaufzeiten bei bestimmten Aufgaben oder die Zahl der Anwendungsfälle, die ein Team selbstständig nutzt. Gesparte Minuten allein sind ein schwacher Maßstab, weil der Effekt schrumpft, sobald die naheliegenden Fälle erledigt sind.
Welche Technologie wird sich durchsetzen?
Das weiß heute niemand, und darauf müsst ihr auch nicht warten. Wer versteht, wie Sprachmodelle arbeiten, wo sie verlässlich sind und wo sie danebenliegen, kommt mit jedem neuen Werkzeug schneller zurecht. Darauf legen wir in allen Schulungen Wert, ob mit Copilot, Claude oder ChatGPT.
Wie lange dauert es, bis wir Ergebnisse sehen?
Einzelne merken oft schon in der Woche nach der ersten Schulung, dass eine Aufgabe besser gelingt. Bis KI im ganzen Team selbstverständlich genutzt wird, vergehen eher Monate. Deshalb gehört zu jeder Schulung eine Transferstrecke mit Aufgaben in den Wochen danach.
Wo soll ich überhaupt beginnen?
Mit einer ehrlichen Standortbestimmung. Der KI-Readiness-Check zeigt in rund 5 Minuten, wo ihr bei Organisation, Technik und Kultur steht. Im Gespräch danach klären wir den ersten sinnvollen Schritt. Das kann eine Schulung sein oder zuerst ein gemeinsames Zielbild. Zum KI-Readiness-Check.
Noch eine Frage offen?
45 Minuten, online, mit Marion oder Monika. Wir antworten ehrlich, auch wenn die Antwort „Das braucht ihr nicht“ lautet.
